Irreführende Werbung kennen und im Vorfeld vermeiden

Ein falsches Wort kann Ihnen teuer zu stehen kommen

Neulich: Ich sitze in einem Meeting mit einem neuen Klienten.

Das Marketing-Team präsentiert stolz die gerade mit einer Agentur erarbeiteten Materialien:

Aufmerksamkeitsstark. Medizinisch korrekt. Kreativ. Gemäß Branding-Guidelines.

Dann spricht die Person, die persönlich für die Freigabe der Inhalte verantwortlich zeichnet:

Der Informationsbeauftragte (war ich früher mal).

Eine Passage der Unterlage erscheint rechtlich heikel – und wäre aus meiner Sicht leicht vermeidbar.

Das Ergebnis: Verzögerung, Diskussionen, Frustration.

Da stellt sich natürlich die Frage:

„Warum wurde dieses Problem im Vorfeld nicht geklärt und entschärft?“

Die Antwort:

Manche Firmen unterschätzen, wie klein der Unterschied zwischen erlaubt und abmahnbar sein kann.

Wer hier nicht aufpasst, riskiert:

– Abmahnungen

– Rückrufe von Materialien

– das Vertrauen der Zielgruppen.

In der aktuellen HWG-Schulung erfahren Sie,

– wie Sie typische Fehler vermeiden

– welche Restriktionen Sie beachten müssen

– welche Alternativen Sie haben.

Bonus:

Sie erhalten eine praxisbewährte „HWG-Freigabe-Checkliste“, mit der Sie Materialien vorab besser einschätzen und interne Freigabeprozesse beschleunigen können.